Dienstag, 01.12.2020 07:11 Uhr

Personal Branding Bekanntheitsgrad durch Radiointerviews

Verantwortlicher Autor: Heinrich Kürzeder Dillingen/Donau, 21.11.2020, 12:46 Uhr
Presse-Ressort von: Heinrich Kürzeder Bericht 1389x gelesen
Bekanntheitsgrad steigern mit dem Rednermacher
Bekanntheitsgrad steigern mit dem Rednermacher  Bild: Heinrich Kürzeder

Dillingen/Donau [ENA] Entgegen Marketing für Konsumgütern oder Dienstleistungen ist Personal Branding, also Personen-Marketing, eine deutlich schwierigere und manchmal langwierigere Aufgabe. Aber gerade für Unternehmer, Manager und Vortragsredner ist es wichtig, als Experte wahrgenommen zu werden.

Entgegen Marketing für Konsumgütern oder Dienstleistungen ist Personal Branding https://de.wikipedia.org/wiki/Personal_Branding, also Personen-Marketing, eine deutlich schwierigere und manchmal langwierigere Aufgabe. Aber gerade für Unternehmer, Manager und Vortragsredner ist es wichtig, als Koryphäe für sein Thema im Markt sichtbar zu sein. Ein höherer Bekanntheitsgrad hilft den Umsatz zu steigern, gute Mitarbeiter zu finden und erleichtert es, sein Netzwerk auszubauen. Viele denken dabei an einen Fernsehauftritt, aber gerade ein Interview im Radio kann manchmal Wunder wirken.

Doch wie schafft man es als Vortragsredner oder Unternehmer ins Radio? Täglich kommen hunderte E-Mails in die Redaktionen und schreien um Aufmerksamkeit. Gute Redaktionen gehen nach klaren Kriterien vor und wissen auch, was bei ihrem Zielpublikum ankommt und was nicht. Aber wie entscheiden Redakteure bei einer solchen Vielzahl von unverlangt eingesendeten Manuskripten, Beiträgen, oder nur Ideen von Beiträgen? Welche Vorgehensweise hat sich in der Vergangenheit für Unternehmer, Führungskräfte und Vortragsredner bewährt, um ins Radio und andere Medien zu kommen?

1. Zunächst einmal muss in der Redaktion ein Thema feststehen, zu dem ein Experte für ein Interview gesucht wird. Dies können zum einen aktuelle Themen wie momentan zum Beispiel die Verschiebung von Sportereignissen wegen Corona, oder saisonale Themen wie zum Beispiel die Zeitumstellung, oder die Frühjahrsmüdigkeit sein. 2. Jetzt wird mit entsprechenden Keywords im Internet nach Experten geforscht. Oftmals werden auch mehrere Experten gesucht, um mehrere Meinungen gegenüberzustellen oder einen Perspektivenwechsel zu schaffen. Denn den Redaktionen ist durchaus bewusst, dass es nicht nur die eine Wahrheit gibt.

3. Grundlage, um dabei zu sein, ist also eine aussagefähige Webseite, mit der man zu den entsprechenden Keywords gefunden wird, oder man trifft mit einem E-Mail an den Radiosender zufällig den Nagel auf den Kopf. Mit guten Ideen und einem seriösen Background ist es durchaus möglich, bei Redaktionen gehört zu werden. Je mehr aktuellen Bezug das vom Experten vorgeschlagene Thema hat, desto besser. Natürlich ist das keine Garantie für Sendezeit, sondern nur einer von vielen Wegen zum Steigern seines Bekanntheitsgrads.

Trotz alledem wird man als Experte im Hörfunk nur gebucht, wenn man ein Thema hat, das auf ein breites Interesse stößt. Also wenn es eine Überschneidung der Anforderungen im Markt, mit den Themen des jeweiligen Experten gibt. Diese Themen gilt es zu suchen, zu finden und auszubauen, z. B. mit einem individuell auf die Person abgestimmten Workshop https://www.rednermacher.de/module-vortragsredner/marketing-workshop-redner-unternehmer/. Wie immer im Leben heißt es danach dranbleiben, fleißig sein und Geduld haben. Dann funktioniert es auch irgendwann mit dem Fernsehauftritt.

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