Dienstag, 01.12.2020 05:46 Uhr

Drei Dinge, die an einem Vortragsredner oft stören

Verantwortlicher Autor: Heinrich Kürzeder Dillingen/Donau, 09.08.2020, 11:54 Uhr
Presse-Ressort von: Heinrich Kürzeder Bericht 5723x gelesen
Zuhörer bei einem Vortrag
Zuhörer bei einem Vortrag  Bild: Heinrich Kürzeder

Dillingen/Donau [ENA] Viele Firmen buchen Vortragsredner für ihre Events. Der als DER Rednermacher bekannte Heinrich Kürzeder gibt in diesem Artikel Tipps und Tricks für Vortragsredner und Veranstalter was alles beachtet werden sollte um eine Veranstaltung mit einem Keynotespeaker erfolgreich zu machen.

Viele Firmen buchen Vortragsredner für ihre Kundenveranstaltungen und andere Events. Hier gibt es eine breite Spanne zwischen professionellen Rednerinnen oder Rednern - die meist durch Redneragenturen vermittelt werden - sowie Fachvorträge von Experten und Menschen die hin und wieder gerne einen Vortrag halten. Der Verfasser dieses Artikels arbeitet seit über 20 Jahren in der Rednerbranche, hat eine Agentur zur Ausbildung von Rednern https://www.rednermacher.de/module-vortragsredner/ und sprach mit vielen Rednern und Auftraggebern über ihre Zufriedenheit.

1.) Der Redner hat zu lange gesprochen Die häufigste Kritik gibt es betreffend der Vortragsdauer. Oftmals waren die Kunden von der Rede https://de.wikipedia.org/wiki/Rede mitgerissen, aber der Keynotespeaker hat 7 Minuten überzogen. Meist haben die Auftraggeber einen exakten Zeitplan und werden ungeduldig, wenn dieser nicht eingehalten wird. Für den Redner ist es deshalb wichtig, den Vortrag vorher zu üben und mindestens 10% der vorgegebenen Zeit als Puffer einzuplanen. Die Auftraggeber sollten die Zeit exakt definieren, mit dem Vortragsredner abstimmen wie lange die Anmoderation dauert, bzw. mit dem Speaker abklären, ob ein Auftaktvideo verwendet.

2.) Der Vortragsinhalt wurde nicht ausreichend an die Wünsche des Auftraggebers angepasst Eine sehr häufige Reklamation die sich, nach Rücksprache mit dem jeweiligen Redner, sehr oft anders darstellt. Der Grund ist, dass die Zuhörer oftmals viele Beispiele nicht auf ihre aktuelle Situation beziehen können, obwohl sich der Redner bemüht, alle im Briefing gewünschten Themen anzusprechen. Hier helfen mehrere offene Fragen, die vom Auftraggeber zur Verfügung gestellt werden, um beim Publikum die entsprechenden Gedanken anzuregen und damit für Transferdenken zu sorgen.

3.) Der Vortragsredner ist zu spät auf der Veranstaltung Dieser Vorwurf basiert in mehr als 75% der Fälle auf einem Missverständnis. Oftmals ist der für ein - manchmal durchaus hohes - Honorar gebuchte Keynotespeaker https://www.rednermacher.de schon im Vortragsraum und der Auftraggeber sucht ihn am Empfang, oder der Redner wartet am Eingang der Veranstaltungslocation und der Kunde steht am Saaleingang. Sehr oft ist es auch ein unterschiedliches Empfinden von Zeit. So mag eine Anwesenheit des Redners 20 Minuten vor dem Vortrag für den Redner durchaus ausreichend sein, dem ungeduldig wartenden Veranstaltungsleiter kann dies in manchen Situationen knapp erscheinen. Professionelle Redner vereinbaren mit ihren Kunden einen klaren Treffpunkt.

Wenn diese Tipps vom Vortragsredner und vom Marketingleiter oder Veranstaltungsverantwortlichen eines Unternehmens beachtet werden, ist das Publikum begeistert und der Redner bekommt den ihm zustehenden Applaus. Weitere Tipps und Seminare für Vortragsredner, speziell zum Thema „Mehr Umsatz und höhere Honorare für Keynotespeaker“ unter https://www.rednermacher.de/veranstaltung/

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